Editorial

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Sport war Trumpf


Rund 1200 Schülerinnen und Schüler einen Tag lang sinnvoll zu beschäftigen, ist kein Kinderspiel. Am Sporttag von Gymnasium, WMS und FMS Thun gelang dies den Organisatoren aber bestens.

 

Text Aus dem «Thuner Tagblatt» vom 5. September 2018

Fotos Samuel Rauber und Andrea Stuker

 

Er ist der grösste Gesamtschulanlass, der alljährliche Sporttag. Und auch heuer gab es eine Vielzahl von Angeboten, die zum weiten Feld des Sports gehören. So boten den Jüngsten aus Gymer und FMS die Klassenwettkämpfe einen Tag lang Gelegenheit für Geschicklichkeit, Ausdauer und Spass. Dazu gehörten etwa ein ­Risikosprint, eine Wasserstafette sowie ein Tower of Power.

Die Tertien und W1-Klassen durften aus über 20 ganztägigen Workshops auswählen, die von Thuner Sportinstitutionen oder kompetenten Lehrkräften geleitet wurden. Das Spektrum reichte dabei von Rugby und Rudern über Aikido und Pilates bis zu einer Kulturradtour und SUP (Stand-up-Paddeln) mit Wasserpolo.

Während sich die Zweitältesten in einem Leichtathletik-Vierkampf massen (Sieger: Leonie Bommer und Hugh Harvey), hatten die Primanerinnen und Primaner bereits letzte Woche einen Triathlon absolviert. Dabei hatten Elena Thalmann und Dominic Schuler gewonnen.

Ab Mittag gingen die beliebten Spielturniere über die Bühne. Bei den Frauen massen sich die Abschlussklassen im Fussball (Gewinnerinnen: 19fBI). Die Sekundanerinnen, F2- und W2-Damen frönten dem Unihockey (Siegerinnen: 20gACI), die Herren der beiden oberen Jahrgänge dem Fussball (Sieger: 19gAB). Und da auch Petrus einmal mehr Sonne und Wärme beisteuerte, konnte Gesamtkoordinator Beat Zimmermann am Schluss zufrieden feststellen: «Toller Einsatz und viele lachende Gesichter – was will man mehr!»

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Sport war Trumpf


Rund 1200 Schülerinnen und Schüler einen Tag lang sinnvoll zu beschäftigen, ist kein Kinderspiel. Am Sporttag von Gymnasium, WMS und FMS Thun gelang dies den Organisatoren aber bestens.

 

Text Aus dem «Thuner Tagblatt» vom 5. September 2018

Fotos Samuel Rauber und Andrea Stuker

 

Er ist der grösste Gesamtschulanlass, der alljährliche Sporttag. Und auch heuer gab es eine Vielzahl von Angeboten, die zum weiten Feld des Sports gehören. So boten den Jüngsten aus Gymer und FMS die Klassenwettkämpfe einen Tag lang Gelegenheit für Geschicklichkeit, Ausdauer und Spass. Dazu gehörten etwa ein ­Risikosprint, eine Wasserstafette sowie ein Tower of Power.

Die Tertien und W1-Klassen durften aus über 20 ganztägigen Workshops auswählen, die von Thuner Sportinstitutionen oder kompetenten Lehrkräften geleitet wurden. Das Spektrum reichte dabei von Rugby und Rudern über Aikido und Pilates bis zu einer Kulturradtour und SUP (Stand-up-Paddeln) mit Wasserpolo.

Während sich die Zweitältesten in einem Leichtathletik-Vierkampf massen (Sieger: Leonie Bommer und Hugh Harvey), hatten die Primanerinnen und Primaner bereits letzte Woche einen Triathlon absolviert. Dabei hatten Elena Thalmann und Dominic Schuler gewonnen.

Ab Mittag gingen die beliebten Spielturniere über die Bühne. Bei den Frauen massen sich die Abschlussklassen im Fussball (Gewinnerinnen: 19fBI). Die Sekundanerinnen, F2- und W2-Damen frönten dem Unihockey (Siegerinnen: 20gACI), die Herren der beiden oberen Jahrgänge dem Fussball (Sieger: 19gAB). Und da auch Petrus einmal mehr Sonne und Wärme beisteuerte, konnte Gesamtkoordinator Beat Zimmermann am Schluss zufrieden feststellen: «Toller Einsatz und viele lachende Gesichter – was will man mehr!»

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