Editorial

Was macht eine erfolgreiche Schule aus?


Zehntausende Unterrichtslektionen, mehr als 100 Sonderwochen, viele Sonderanlässe liegen hinter uns. Das Klima an der Schule und damit auch die Arbeitsatmosphäre ist sehr erfreulich, die Lehrpersonen und Mitarbeitenden sind initiativ und wir haben alle im vergangenen Schuljahr viel gelernt. Ein erfolgreiches Schuljahr also?

 

Text Rektor Hans-Ueli Ruchti

Foto Anina Siegenthaler und Lilian Wegmüller

 

Schwerpunkte der Schulentwicklung waren im Schuljahr 2018/19 die digitale Transformation, «Bring Your Own Device» (BYOD), basale fachliche Studierkompetenzen, Nachteilsausgleich, Begabtenförderung, formative Beurteilung, MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), kultun, die Aufgleisung des Bauprojekts u.a.m. Wir haben uns intensiv diesen Themen gewidmet, haben neue Leitlinie geschaffen, bestehende angepasst und deren Umsetzung an die Hand genommen.

Kurz: Wir konnten im Juli ein erfolgreiches und schönes Schuljahr abschliessen. Beim genaueren Hinsehen allerdings stellt sich die Frage, was uns eigentlich so sicher macht, dass es sich um ein erfolgreiches Jahr handelt, und wo wir die verlässlichen Referenzgrössen finden, um diesen Erfolg zu belegen.

Es ist in der Schule nicht anders als in anderen Bereichen: Wir blicken in die Zukunft und erhalten ein diffuses Bild, wir analysieren, was dieses für uns hergibt, setzen uns Ziele, die wir als sinnvoll erachten, die vom Umfeld akzeptiert werden und von denen wir denken, dass wir sie erreichen könnten. Und dann legen wir los. Wenn wir am Schluss die Ziele erreichen, waren wir erfolgreich – so einfach ist das. Wirklich?

 

Digitale Transformation / Digitun / BYOD

Nachdem der Digitalisierungsprozess in den letzten beiden Jahrzehnten vor allem in der Verwaltung, in der Kommunikation und bei der Vorbereitung der Unterlagen für Veränderungen sorgte, hat der Prozess in den letzten Jahren den Kernbereich der Schulen erfasst. Der Wechsel von Papier und Bleistift auf Tastatur und Bildschirm ist aber nur auf den ersten Blick wirklich simpel. Bei genauem Hinschauen ist zu erkennen, dass sich damit einerseits neue Möglichkeiten in den Bereichen Selbstlernen, Individualisierung der Bildung, Visualisierung oder Zusammenarbeit ergeben und andererseits Risiken wie Technikabhängigkeit, Initialaufwand, Ablenkung vom Lerninhalt, Datensicherheit oder fehlende didaktische Grundlagen den Prozess anspruchsvoll machen. Trotzdem veränderten sich die Arbeitsprozesse und Unterrichtseinheiten in den letzten beiden Jahren mit beeindruckender Geschwindigkeit. Auch wenn es noch zu früh ist, um den Zusatznutzen für die Bildung in den verschiedenen Fächern zu beschreiben, so können wir doch heute schon mit Sicherheit sagen, dass die Kompetenzen und Fertigkeiten im digitalen Bereich bei den Schülerinnen und Schülern und bei den Lehrpersonen durch den Prozess der digitalen Transformation nachhaltig gefördert wurde.

 

Formative Beurteilung / Feedback

Die Einführung der Jahrespromotion, verbunden mit einem formativen Zwischenbericht (Mittelschulgesetzgebung, Einführung 2017), hat einen Prozess initiiert, der uns noch eine Weile beschäftigen wird. Dabei geht es darum, dass Lehrpersonen Mitte Jahr Rückmeldungen an Schülerinnen und Schüler machen können, die nicht nur den Leistungsstand beschreiben, sondern auch Informationen über Lernverhalten und spezifische Stärken und Schwächen beinhalten. Um die Frage, wie das eine Lehrperson mit über 200 Schülerinnen und Schülern (zehn Klassen) qualitativ gut bewerkstelligen kann, kümmert sich eine Projektgruppe, die gleichzeitig auch andere Feedbackschlaufen der Schule analysiert und nach Optimierungen sucht.

 

Die Wirtschaftsmittelschule (WMS) musste einen unliebsamen Entscheid hinnehmen.
Wir haben für den Erhalt des Angebotes gekämpft und geweibelt. Leider hat es nichts genützt. Aufgrund der seit rund drei Jahren knappen Aufnahmezahlen an die WMS hat der scheidende Erziehungsdirektor, Regierungsrat Bernhard Pulver, den drohenden Schliessungsentscheid für den Bildungsgang im Mai 2018 getroffen. Die WMS Thun startet demgemäss im August 2018 ihre letzte neue Klasse. Die bestehenden Klassen können trotz des Entscheides ihre Ausbildung bis am Schluss hier an der WMS Thun beenden. Dies bedeutet, dass im Sommer 2022 die letzten BM- und EFZ-Ausweise abgegeben werden.

Mit viel Engagement und Überzeugung ist über die vergangenen knapp 10 Jahre die Neuausrichtung der Wirtschaftsmittelschule als Vollzeitschule mit Berufsabschluss kaufmännisches Fähigkeitszeugnis kombiniert mit der Berufsmaturität in die Wege geleitet worden. Just jetzt will es der Arbeitsmarkt, dass sich das Berufsbild Kauffrau/Kaufmann stark wandelt. Dies zeigt sich eben auch dahingehend, dass die Anzahl der Ausbildungsverhältnisse im gesamten kaufmännischen Berufsfeld rückläufig ist. Die Vollzeitangebote bekommen dies verstärkt zu spüren. Es tut weh, nach fast vierzig Jahren Handels- und später Wirtschaftsmittelschule diesen Ausbildungszweig aufgeben zu müssen.

 

Nachteilsausgleich und Begabtenförderung

Der neu organisierte Nachteilsausgleich und die Begabtenförderung haben sich bewährt. Die Konzentration der Organisation bei je einem Schulleitungsmitglied machte es möglich, durch Weiterbildungen die Sachkompetenz zu erhöhen, die Vergleichbarkeit der Entscheide zu verbessern und die Qualität der Förderung zu optimieren.

 

Bauprojekt

Nachdem die Vorarbeiten unsererseits weitestgehend abgeschlossen waren, durften wir diesen Sommer mit Genugtuung feststellen, dass der Regierungsrat das Projekt nun vorantreiben will. Wir sind sehr glücklich über die Entwicklung, die für unsere Schule von grösster Bedeutung ist und machen alles in unserer Macht stehende dafür, dass nun auch der Grosse Rat den Planungskredit spricht, so dass die Bauarbeiten 2022/23 beginnen können.

Die vier beschriebenen Projekte zeichnen ein Bild einer Schule, die auf Kurs ist. Ob sich dieser Kurs in Zukunft als sinnvoll erweisen wird, bleibt allerdings ebenso offen wie die Zukunft selbst. Wie täglich den Medien entnommen werden kann, ist einerseits die Verunsicherung darüber, was die Zukunft uns abverlangen wird und wie wir uns auf diese vorbereiten können, erheblich. Die Angst, dass uns die Technologie der Zukunft ein weiteres Mal die Arbeit raubt, wird in einer grossen Vielfalt beschrieben. Die Sorge, dass die künstliche Intelligenz dem Menschen den Rang ablaufen könnte, nimmt in der öffentlichen Diskussion ihren Platz ein und die Angst vor der globalen Erwärmung führte in Deutschland letzte Woche zu ersten Anschlägen von Jugendlichen auf sogenannte SUVs. Auf der anderen Seite sind die Aussichten fantastisch, wenn wir zögerlich mit unserem begrenzten Wissen zu erahnen versuchen, was uns wissenschaftliche Erkenntnisse und neue Technologien in Zukunft ermöglichen, und wie die Gesellschaft sich in wenigen Jahrzehnten verändern könnte. Vor diesem Hintergrund ist die Frage, ob das Schuljahr gut und erfolgreich war, nur vage zu beantworten, denn wir wissen nicht genau, was eine erfolgreiche Schule ausmacht, die auf diese Zukunft vorbereitet.

Nach einer ernsthaften Denkpause fällt die Antwort also etwas weniger selbstsicher aus, als ich es oben beschrieben habe, aber, glücklicherweise, immer noch positiv. Begründen lässt sich diese Einschätzung so: Das Gymnasium Thun mit FMS und WMS arbeitete offensichtlich und aktenkundig (Bericht des Instituts für externe Schulevaluation SekII) in einem guten Arbeitsklima, in dem Empathie und Respekt nicht nur leere Worte sind und erreichte auch im Schuljahr 2018/19 ihre anspruchsvollen, hochgesteckten Ziele. Und genau die Kompetenzen und Fähigkeiten, welche die Grundlage bilden, um anspruchsvolle Ziele gemeinsam in einem Klima von Empathie und Respekt zu erreichen, sind für die Bildung von heute von grösster Bedeutung und werden es auch in Zukunft bleiben, solange der Mensch (und nicht die Maschine) die Kultur prägt, die Politik bestimmt und Technologien entwickelt und einsetzt.

In diesem Sinne blicken wir auf ein erfolgreiches Schuljahr zurück und ich danke allen am Gymnasium Thun Arbeitenden für ihren Beitrag zum Gelingen guter Bildung und freue mich auf das nächste Jahr.

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Was macht eine erfolgreiche Schule aus?


Zehntausende Unterrichtslektionen, mehr als 100 Sonderwochen, viele Sonderanlässe liegen hinter uns. Das Klima an der Schule und damit auch die Arbeitsatmosphäre ist sehr erfreulich, die Lehrpersonen und Mitarbeitenden sind initiativ und wir haben alle im vergangenen Schuljahr viel gelernt. Ein erfolgreiches Schuljahr also?

 

Text Rektor Hans-Ueli Ruchti

Foto Anina Siegenthaler und Lilian Wegmüller

 

Schwerpunkte der Schulentwicklung waren im Schuljahr 2018/19 die digitale Transformation, «Bring Your Own Device» (BYOD), basale fachliche Studierkompetenzen, Nachteilsausgleich, Begabtenförderung, formative Beurteilung, MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), kultun, die Aufgleisung des Bauprojekts u.a.m. Wir haben uns intensiv diesen Themen gewidmet, haben neue Leitlinie geschaffen, bestehende angepasst und deren Umsetzung an die Hand genommen.

Kurz: Wir konnten im Juli ein erfolgreiches und schönes Schuljahr abschliessen. Beim genaueren Hinsehen allerdings stellt sich die Frage, was uns eigentlich so sicher macht, dass es sich um ein erfolgreiches Jahr handelt, und wo wir die verlässlichen Referenzgrössen finden, um diesen Erfolg zu belegen.

Es ist in der Schule nicht anders als in anderen Bereichen: Wir blicken in die Zukunft und erhalten ein diffuses Bild, wir analysieren, was dieses für uns hergibt, setzen uns Ziele, die wir als sinnvoll erachten, die vom Umfeld akzeptiert werden und von denen wir denken, dass wir sie erreichen könnten. Und dann legen wir los. Wenn wir am Schluss die Ziele erreichen, waren wir erfolgreich – so einfach ist das. Wirklich?

 

Digitale Transformation / Digitun / BYOD

Nachdem der Digitalisierungsprozess in den letzten beiden Jahrzehnten vor allem in der Verwaltung, in der Kommunikation und bei der Vorbereitung der Unterlagen für Veränderungen sorgte, hat der Prozess in den letzten Jahren den Kernbereich der Schulen erfasst. Der Wechsel von Papier und Bleistift auf Tastatur und Bildschirm ist aber nur auf den ersten Blick wirklich simpel. Bei genauem Hinschauen ist zu erkennen, dass sich damit einerseits neue Möglichkeiten in den Bereichen Selbstlernen, Individualisierung der Bildung, Visualisierung oder Zusammenarbeit ergeben und andererseits Risiken wie Technikabhängigkeit, Initialaufwand, Ablenkung vom Lerninhalt, Datensicherheit oder fehlende didaktische Grundlagen den Prozess anspruchsvoll machen. Trotzdem veränderten sich die Arbeitsprozesse und Unterrichtseinheiten in den letzten beiden Jahren mit beeindruckender Geschwindigkeit. Auch wenn es noch zu früh ist, um den Zusatznutzen für die Bildung in den verschiedenen Fächern zu beschreiben, so können wir doch heute schon mit Sicherheit sagen, dass die Kompetenzen und Fertigkeiten im digitalen Bereich bei den Schülerinnen und Schülern und bei den Lehrpersonen durch den Prozess der digitalen Transformation nachhaltig gefördert wurde.

 

Formative Beurteilung / Feedback

Die Einführung der Jahrespromotion, verbunden mit einem formativen Zwischenbericht (Mittelschulgesetzgebung, Einführung 2017), hat einen Prozess initiiert, der uns noch eine Weile beschäftigen wird. Dabei geht es darum, dass Lehrpersonen Mitte Jahr Rückmeldungen an Schülerinnen und Schüler machen können, die nicht nur den Leistungsstand beschreiben, sondern auch Informationen über Lernverhalten und spezifische Stärken und Schwächen beinhalten. Um die Frage, wie das eine Lehrperson mit über 200 Schülerinnen und Schülern (zehn Klassen) qualitativ gut bewerkstelligen kann, kümmert sich eine Projektgruppe, die gleichzeitig auch andere Feedbackschlaufen der Schule analysiert und nach Optimierungen sucht.

 

Die Wirtschaftsmittelschule (WMS) musste einen unliebsamen Entscheid hinnehmen.
Wir haben für den Erhalt des Angebotes gekämpft und geweibelt. Leider hat es nichts genützt. Aufgrund der seit rund drei Jahren knappen Aufnahmezahlen an die WMS hat der scheidende Erziehungsdirektor, Regierungsrat Bernhard Pulver, den drohenden Schliessungsentscheid für den Bildungsgang im Mai 2018 getroffen. Die WMS Thun startet demgemäss im August 2018 ihre letzte neue Klasse. Die bestehenden Klassen können trotz des Entscheides ihre Ausbildung bis am Schluss hier an der WMS Thun beenden. Dies bedeutet, dass im Sommer 2022 die letzten BM- und EFZ-Ausweise abgegeben werden.

Mit viel Engagement und Überzeugung ist über die vergangenen knapp 10 Jahre die Neuausrichtung der Wirtschaftsmittelschule als Vollzeitschule mit Berufsabschluss kaufmännisches Fähigkeitszeugnis kombiniert mit der Berufsmaturität in die Wege geleitet worden. Just jetzt will es der Arbeitsmarkt, dass sich das Berufsbild Kauffrau/Kaufmann stark wandelt. Dies zeigt sich eben auch dahingehend, dass die Anzahl der Ausbildungsverhältnisse im gesamten kaufmännischen Berufsfeld rückläufig ist. Die Vollzeitangebote bekommen dies verstärkt zu spüren. Es tut weh, nach fast vierzig Jahren Handels- und später Wirtschaftsmittelschule diesen Ausbildungszweig aufgeben zu müssen.

 

Nachteilsausgleich und Begabtenförderung

Der neu organisierte Nachteilsausgleich und die Begabtenförderung haben sich bewährt. Die Konzentration der Organisation bei je einem Schulleitungsmitglied machte es möglich, durch Weiterbildungen die Sachkompetenz zu erhöhen, die Vergleichbarkeit der Entscheide zu verbessern und die Qualität der Förderung zu optimieren.

 

Bauprojekt

Nachdem die Vorarbeiten unsererseits weitestgehend abgeschlossen waren, durften wir diesen Sommer mit Genugtuung feststellen, dass der Regierungsrat das Projekt nun vorantreiben will. Wir sind sehr glücklich über die Entwicklung, die für unsere Schule von grösster Bedeutung ist und machen alles in unserer Macht stehende dafür, dass nun auch der Grosse Rat den Planungskredit spricht, so dass die Bauarbeiten 2022/23 beginnen können.

Die vier beschriebenen Projekte zeichnen ein Bild einer Schule, die auf Kurs ist. Ob sich dieser Kurs in Zukunft als sinnvoll erweisen wird, bleibt allerdings ebenso offen wie die Zukunft selbst. Wie täglich den Medien entnommen werden kann, ist einerseits die Verunsicherung darüber, was die Zukunft uns abverlangen wird und wie wir uns auf diese vorbereiten können, erheblich. Die Angst, dass uns die Technologie der Zukunft ein weiteres Mal die Arbeit raubt, wird in einer grossen Vielfalt beschrieben. Die Sorge, dass die künstliche Intelligenz dem Menschen den Rang ablaufen könnte, nimmt in der öffentlichen Diskussion ihren Platz ein und die Angst vor der globalen Erwärmung führte in Deutschland letzte Woche zu ersten Anschlägen von Jugendlichen auf sogenannte SUVs. Auf der anderen Seite sind die Aussichten fantastisch, wenn wir zögerlich mit unserem begrenzten Wissen zu erahnen versuchen, was uns wissenschaftliche Erkenntnisse und neue Technologien in Zukunft ermöglichen, und wie die Gesellschaft sich in wenigen Jahrzehnten verändern könnte. Vor diesem Hintergrund ist die Frage, ob das Schuljahr gut und erfolgreich war, nur vage zu beantworten, denn wir wissen nicht genau, was eine erfolgreiche Schule ausmacht, die auf diese Zukunft vorbereitet.

Nach einer ernsthaften Denkpause fällt die Antwort also etwas weniger selbstsicher aus, als ich es oben beschrieben habe, aber, glücklicherweise, immer noch positiv. Begründen lässt sich diese Einschätzung so: Das Gymnasium Thun mit FMS und WMS arbeitete offensichtlich und aktenkundig (Bericht des Instituts für externe Schulevaluation SekII) in einem guten Arbeitsklima, in dem Empathie und Respekt nicht nur leere Worte sind und erreichte auch im Schuljahr 2018/19 ihre anspruchsvollen, hochgesteckten Ziele. Und genau die Kompetenzen und Fähigkeiten, welche die Grundlage bilden, um anspruchsvolle Ziele gemeinsam in einem Klima von Empathie und Respekt zu erreichen, sind für die Bildung von heute von grösster Bedeutung und werden es auch in Zukunft bleiben, solange der Mensch (und nicht die Maschine) die Kultur prägt, die Politik bestimmt und Technologien entwickelt und einsetzt.

In diesem Sinne blicken wir auf ein erfolgreiches Schuljahr zurück und ich danke allen am Gymnasium Thun Arbeitenden für ihren Beitrag zum Gelingen guter Bildung und freue mich auf das nächste Jahr.

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